ene
mene
weltgehöhne
welle
teilchen
lichte quanten
räume
voller elefanten
inzucht dort
im teilchzoo
dummheit
narrt die seele froh
auch noch hybris mit dabei
macht das handeln vogelfrei
schluckauf hat
das schwarze loch
aus dem einst
das Leben kroch
ene
mene
muh
nichts
weißt
Du!
review von: franz adrian wenzl
Das ist ein fröhlicher buntschwarzer Existenzialismus, den du betreibst, spricht mich persönlich durchaus an.
Ich muss dabei auch an den Jungen in "Annie Hall"/"Der Stadtneurotiker" denken, der zum Psychiater muss, weil doch "das Universum expandiert" und darum alles keinen Sinn mehr hat, weil eh Weltuntergang.
Und die Mutter drauf: "Aber das geht dich doch gar nichts an!"