beitrag von: claudy
mein Gott
mein Gott du mein Gott du glaubst ja mein Gott du glaubst ja wirklich mein Gott du glaubst ja wirklich du bist mein Gott du glaubst ja wirklich du bist etwas mein Gott du glaubst ja wirklich du bist etwas Besonderes
schule für dichtung
vienna poetry school
mein Gott du mein Gott du glaubst ja mein Gott du glaubst ja wirklich mein Gott du glaubst ja wirklich du bist mein Gott du glaubst ja wirklich du bist etwas mein Gott du glaubst ja wirklich du bist etwas Besonderes
Ein recht lapidarer Satz, aber wenn ich ihn durch die Gemeinheits-Brille unseres Lehrgangs lese & mal ein bisschen wirken lasse: Superfies! Mich würde noch interessieren, wieso du diese stufenförmige Form gewählt hast? Also, wirklich nur als Frage, nicht als Kritik gemeint - es funktioniert ja gut als Beutungsverstärker -, aber war das rein intuitiv oder gibt es da eine Theorie dazu?
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Und sehr gerne: Die stufenförmige Form deshalb, weil jeder Satz meiner Meinung nach für sich steht. Der erste Satz = Anbetung, der zweite und dritte Satz Verehrung/Bewunderung. Ab dem vierten/fünften Satz dann die Wendung ins Gegenteil - ins Spöttische, Gemeine...