beitrag von: anika
riolarett
œ, ,,aʊ̯ ŋpkʃkʃkʃkʃkʃkʃkʃkpkʃpkʃpkʃ ,ŋ ,ŋ aɪ̯ eəʳ
schule für dichtung
vienna poetry school
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konkrete poesie aus dem kinderzimmer - liebenswert und durch die repetitive passage zwischen sek 5 und sek 15 nicht ohne die nötige verschattung. an dieser stelle koennte man sich dennoch einen kick kuerzer fassen - die intention ist spätestens ab sek 10 klar. der schluss öffnet sich unerwartet - eine schöne symetrische wendung. nach der letzten silbe erwartet man noch etwas - was aber nicht kommt. soll das so sein?