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lyrik – eine sprache der auszehrung?

beitrag von: sigunesch

Dazwischen

Im Schatten der Äpfel 
atmen wir Luftbrücken zwischen uns.
In unseren Köpfen gehen wir hinüber,
sprüht der Sommer
Farben und wartet auf uns:
in der dritten Strophe, 
bevor wir schweigen
und uns aus dem Gedicht stehlen.

Unentschuldigt fehlen 
wir
im letzten Satz.

review von: Sophie Reyer

Hm zweimal "uns" am Zeilen Ende macht es irgendwie unrund...