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julian schutting (aut)

julian  schutting

© sfd/andy urban

biografie:

geboren 1937 in amstetten / nö.
an der grafischen lehr- und versuchsanstalt wien zum fotografen ausgebildet. studium der geschichte und germanistik an der universität wien. anschließende lehrtätigkeit. lebt als freier schriftsteller in wien.

publikationen (u.a.):

-   zuhörerbehelligungen und leserbelästigungen (zwei bände poetikvorlesungen, 1990)
-   aufnachtung (1992)
-   katzentage (1995)
-   das eisenherz sprengen (1996)
-   der tod meiner mutter (1997)
-   aufstörung (1998)
-   rohübersetzung (1999)
-   jahrhundertnarben. über das nachleben ungewollter bilder (1999)
-   dem erinnern entrissen (2001)
-   was schön ist (2002)
-   gezählte tage (2002)
-   metamorphosen auf widerruf (2003)
-   nachtseitiges (2004)
-   tanzende (2005)
-   übereinstimmungen (2006)
-   zu jeder tageszeit (roman, 2007)
-   an den mond. gedichte (2008)
-   auf der wanderschaft (otto müller verlag 2009)
-   am schreibplatz (jung und jung 2010)
-   blickrichtungen (residenz 2013)
-   der schwan (jung und jung 2014)

analoge klassen:

-   “(klassenlose) arbeitspartie schutting”, september 1999 (wien)
-   “tagebücher als eine literarische gattung”, november 2008 (wien)
http://archiv2.sfd.at/akademie/2008/klassen/schutting/
- "kurzprosa und minidialoge", märz 2011 (wien)  http://sfd.at/programm/2011/kurzprosa-und-minidialoge

2 dvds
sfd-materialien
julian schutting. klassen 1999 bis 2011.
dokumentation der klassen von julian schutting an der sfd.
aufgabenstellungen, arbeitsprozesse, erläuterungen, ergebnisse.
mit einem gespräch von julian schutting mit ide hintze (2011)
>> info