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poésie sonore (unplugged!)

experimentelle körperklang- und alltagsgeräusche-klasse
mit dem elektronik- und improvisationsmusiker
christof kurzmann (wien) auf den spuren von henri chopin ...
13. bis 17. märz, präsentation am 30. märz 2023
info & anmeldung >> http://sfd.at/kurzmann
(gefördete plätze: frist 20.2.!)

poésie sonore (unplugged!)

der menschliche körper als tönendes instrument – mit diesem erweiterten poesie- und musikbegriff revolutionierte der französische klangpionier henri chopin ab den späten 1960er jahren nicht nur die musique concrète, sondern auch das genre audio-poem. chopin mikrofonierte den körper innen und außen und editierte sein klangmaterial mittels damals möglicher studiotechniken. in der klasse des international angesehenen avantgarde-elektronikers und improv-musikers christof kurzmann wird chopins poésie sonore wieder auf deren ausgangsmaterial zurückgeführt, um so – wortwörtlich – einen orchesterkörper aus körperteilen und alltagsgegenständen zu bilden. mit diversen mund, nase, wangen,  hintern, … und alltäglichen geräuscherzeugern wie papier, wasser oder feuer hin zu einer paradoxen poetischen intervention, die da heißt: poésie sonore unplugged.

technisches know how ist selbstredend nicht erforderlich, es reicht, was family 5 einst sangen: bring deinen körper auf die party!

>> http://sfd.at/kurzmann